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Energiespar-Tipps Druckversion
 
"Wussten Sie, dass nicht das Auto sondern die Heizung der größte Energieverbraucher in Deutschlands Privathaushalten ist? Mit diesen Energiespar-Tipps sparen Sie Kosten und schonen die Umwelt"
 
 
Tipp 1: Lassen Sie Ihre Heizungsanlage regelmäßig prüfen und warten!
Das sichert die Leistungsfähigkeit der Anlage. Schon eine geringe Ablagerung von Ruß und ein nicht optimal eingestellter Brenner verursachen Mehrkosten von rund 5%.

Tipp 2: Tauschen Sie veraltete Heizkessel aus!
Die Modernisierung wird umso notwendiger, je älter der Kessel ist. Mit dem Austausch alter Heizkessel können Sie bis zu einem Drittel der Energiekosten sparen.

Tipp 3: Erneuern Sie regelmäßig Kunststoffdichtungen in Fenstern und Türen!
Diese werden im Lauf der Jahre porös und damit undicht. Zugluft unter der Wohnungstür l ässt sich z.B. durch eine Dichtungsbürste, die an der Unterkante der Tür angeschraubt wird, wirkungsvoll verhindern.

Tipp 4: Lassen Sie nach Einbruch der Dunkelheit die Rollläden herunter oder ziehen Sie die Vorhänge zu!
Auch so können Sie Wärmeverluste senken, dies spart 30% Heizkosten. Achten Sie dabei darauf, unter dem Fenster angebrachte Heizkörper nicht zu verdecken und damit zu isolieren.

Tipp 5: Überheizen Sie Ihre Wohnung nicht unnötig!
Wird die Raumtemperatur in den Wintermonaten nur um 1°C gesenkt, spart das rund 6% an Heizenergie. Ein Pullover verringert die Abgabe der körpereigenen Temperatur und spart Heizkosten.

Tipp 6: Bei längerer Abwesenheit nicht heizen!
Achten Sie aber darauf, dass die Räume nicht vollkommen auskühlen. Es könnten Frostschäden entstehen.

Tipp 7: Richtig lüften!
Lüften Sie im Winter lieber drei- bis viermal pro Tag bis zu 10 Minuten richtig durch - statt das Fenster auf Kipp stehen zu lasen. Beim Lüften eines nicht benutzten Raumes vergisst man leicht, das Fenster wieder zu schliessen. Das Zimmer kühlt aus, entzieht den Nachbarräumen viel Wärme und braucht zum Wiederaufheizen jede Menge Energie.

Tipp 8: Heizkörper entlüften!
Es gluckert im Heizkörper ? Dann zirkuliert das Wasser nicht mehr richtig. Dadurch geht viel Energie verloren.

Tipp 9: Zimmer nicht auskühlen lassen!
Drehen Sie die Heizung (ausser im Sommer) nie ganz ab. Sonst kühlt das Zimmer aus und muss mit unnötig viel Energie wieder aufgeheizt werden.

Tipp 10: Nachts kälter!
Drehen Sie eine Stunde vorm Schlafengehen den Thermostaten auf 15 Grad Celsius runter. Ersparnis: 30%

Tipp 11: Luftfeuchtigkeit!
Gewusst ? Trockene Raumluft muss man um drei Grad höher aufheizen als feuchte, um sie warm zu empfinden. Je höher die Luftfeuchtigkeit ist, um so niedriger kann die Temperatur gewählt werden. Auch hier können bis zu 10% Energie gespart werden.

Tipp 12: Temperatur des Heizraumes!
Achten Sie auf die Temperatur des Heizraumes; herrschen hier subtropische Temperaturen, so hat der Heizkessel eine ungenügende Wärmeabschirmung (oft bei alten Heizkesseln der Fall).

Tipp 13: Heizungs-Check!
Machen Sie den Winter-Check für Ihre Heizung - am besten, bevor für Sie die heiße Phase beginnt. Denn schon wenige mm Rußablagerungen und ein schlecht eingestellter Brenner kostet Sie rund 5% mehr Energie.

Tipp 14: Schimmelpilz!
Wenn Sie mit Schimmelpilzen im Bad kämpfen, dann hilft hier konsequentes Lüften besser als ständig zu heizen: denn die Luftfeuchtigkeit muss weg. Nach jeder Dusche oder jedem Vollbad sollte nicht nur das Badezimmer für 5 Minuten voll geöffnet werden, sondern wenn möglich noch ein weiteres Fenster in der Wohnung, damit ein richtiger Durchzug entsteht. Ein ständig offenes Kippfenster hingegen hilft gar nicht, es kühlt nur das Zimmer aus.

Tipp 15: Heizungspumpe! Achten Sie auf das Energielabel Ihrer Heizungspumpe.
 
 
Energielabel für Heizungspumpen
 
Pumpensysteme verbrauchen heute weltweit fast 20 % der gesamten elektrischen Energie. Mit dem Energielabel, ähnlich wie bei Kühlschränken oder anderen großen Haushaltsgeräten, rücken energiesparende Pumpen in den Mittelpunkt. In Europa findet man zirka 120 Millionen Umwälzpumpen in Häusern, und jedes Jahr werden davon ca. 10 % neu installiert oder ersetzt. Die durchschnittliche Pumpe, die in den europäischen Haushalten installiert ist, fällt unter die Klasse D oder E. Da die neuen energiesparenden Pumpen der Klasse A bis zu 80 Prozent weniger Energie verbrauchen, sind Energieeinsparungen im Wert von mehreren Millionen Euro möglich. Mehr Informationen zu den Neuen Energiesparenden Pumpen finden sie unter
http://www.swb-herten.de/heizung/umwaelzpumpen.htm
 
 
Energieeffiziente Heizungs-Umwälzpumpen
 
Die mit der Energieeffizienzklasse A ausgezeichnete Heizungsumwälzpumpe ALPHA Pro ist ein wahres Energiesparwunder. Während ungeregelte Heizungs- pumpen ca. 70 Watt und herkömmlich geregelte Pumpen ca. 35 Watt aufnehmen, reduziert die drehzahlgeregelte ALPHA Pro die Leistungsaufnahme, abhängig vom Volumenstrom, bis auf 6 Watt. Da sie ca. 80 % weniger Antriebsenergie benötigt als herkömmliche Heizungspumpen, macht sie sich i nnerhalb kürzester Zeit bezahlt. Energiekosten reduzieren und die Umwelt schonen Optimierte Hydraulik des Laufrades und des Pumpengehäuses für beste hydraulischen Wirkungsgrade Permanentmagnetmotor und ECM Technologie. Es wird keine Energie mehr zum Magnetisieren des Rotors benötigt. Dadurch höchstes Energieeinsparpotential dank modernster Antriebstechnik Kompakter Stator. Das Kupferpaket wurde noch enger zusammengepackt. Dies verhilft der ALPHA Pro zu unerreichten Wirkungsgraden und Energieeffizienz im Bereich kleiner Umwälzpumpen Spart durch ihre automatische Nachtabsenkung im Schlaf bares Geld.
 
 
Anwendungsbereiche
Heizungsanlagen in Ein- und Zweifamilienhäusern
 
Die Vorteile auf einem Blick Praktische Einstellung und optische Kontrolle der aktuellen Leistungsaufnahme durch Display
Durch Potentiometer Einstellung der erforderlichen Regelkennlinie bzw. Auswahl aus 3 Drehzahlen. Zusätzlich zeigt das 7-Segment Display immer an wie niedrig die aktuelle Leistungsaufnahme gerade ist.
 
Einfache Installation mit Stecker
Die Pumpe kann elektrisch angeschlossen werden, ohne dass der Klemmkasten geöffnet werden muss.
 
Kein lästiges Entlüften
Ihre einzigartige Konstruktion ermöglicht der ALPHA Pro selbsttätiges Entlüften.
 
Lange Lebensdauer und Haltbarkeit
Verschleißfreie Gleitlager und beste Komponenten wie z.B. der einteilige Spaltrohrtopf aus Edelstahl bürgen für höchste Qualität und ein sorgenfreies Leben.
 
Spart zusätzlich Geld
durch automatische Nachabsenkung
 
 
Diese Energiespartipps haben wir der Internetseite der Klimaschutzkampagne www.klima-sucht-schutz.de entnommen.
 
 
 
Tipps zum Wassersparen
 
Sauberes Trinkwasser scheint bei uns für die meisten ausreichend vorhanden zu sein. Es gilt jedoch weiter zu denken – räumlich und zeitlich, denn Wasser ist ein kostbares Gut und somit ist Wassersparen für uns alle ein wichtiges Thema. Ein effizienter Umgang mit dem kostbaren Rohstoff ist lebens-notwendig. Jeder von uns kann dazu ohne Verlust an Komfort und Qualität seinen Beitrag leisten. Von den 150 l. Trinkwasser, die statistisch jede Person täglich verbraucht, entfallen rund je ein Drittel auf die WC-Spülung und das Baden und Duschen.
 
Nr.1: WC Spülung
 
Durch undichte Spülkästen können bis zu 500 Liter Wasser pro Tag verschwendet werden. Moderne Spülkästen sind mit einer Stopp-taste ausgerüstet oder verfügen über zwei Tasten - für das kleine (3 Liter) oder grosse Geschäft (6 oder 9 Liter). Zum Vergleich verbraucht ein "alter" Spülkasten ca. 9-12 Liter pro Spülvorgang; bis zu 150 EUR können so im Jahr gespart werden mit den Spül-Stopp-Tasten oder das Twico 2-Mengen-Systemen. Die Umrüstung einer alten Spüleinrichtung amortisiert sich teilweise nach kurzer Zeit.
 
 
Nr.2: Wasser abstellen
 
Beim Händewaschen, Zähneputzen und Rasieren kann man durch abschalten des Wasserhahns zwischendurch zwischen 2 und bei Nassrasur bis 80 Liter Trinkwasser sparen. Neuerdings gibt es auch Armaturen mit Infrarotsensoren.
 
 
Nr.3: Duschen statt Baden
 
Eine Dusche benötigt nur etwa 50 Liter Wasser, ein Vollbad hingegen 200 Liter. Desweiteren sollten Sie sich einen Spardusch-kopf kaufen; im Vergleich zu herkömmlichen Duschköpfen (Verbrauch pro Minute: ca. 25 Liter) kommen die sparsamen Modelle mit nur 9-12 Liter aus, Turbulenzduschköpfe brechen den Wasserstrahl in unzählig kleine Tropfen - ein prickelndes Duscherlebnis.
 
 
Nr.4: Geschirr spülen
 
Geschirr spülen unter fließendem Wasser braucht ca. 150 Liter, Abspülen im Becken dagegen nur 20 bis 30 Liter. Moderne Geschirrspülmaschinen brauchen gar nur noch 12 bis 14 Liter Wasser. Bei der Verwendung von Geschirrspülmaschinen ist aber folgendes zu beachten:
  • das Geschirr nicht unter fließendem Wasser vorspülen
  • nur die gefüllte Maschine einschalten, andernfalls Sparprogramm wählen
 
 
Nr.5: Sparen mit Tropf-Stopp
 
Ein tropfender Wasserhahn kann bis zu 45 Liter Wasser am Tag verbrauchen - deshalb entweder die Dichtung wechseln oder durch einen Wasserhahn ersetzen.
 
 
Nr.6 Elektro-Wasserheizer entkalken lassen
 
Bei Erhitzung des Wassers entsteht Kalkausfall, der sich vor allem an Heizstäben festsetzt. 1 cm Kalkschicht erhöht den Energieverbrauch um 100%
 
 
Nr.7: Waschmaschinen
 
Auch wenn's nicht gerade billig ist: Der Kauf einer neuen Waschmaschine kann sich schnell rentieren. Während alte Geräte noch bis zu 135 Liter für einen Waschgang benötigen verbrauchen die neusten Geräte nur noch ca. 35 - 50 Liter. Auch hier gilt: nur die gefüllte Waschmaschine einschalten oder Sparprogramm wählen.
 
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